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Giraffe im Nyerere Nationalpark (ehemals Selous Wildschutzgebiet)

Nyerere Nationalpark

Tansania

Der Nyerere Nationalpark in Tansania wurde schon 1922 gegründet (ehemals Selous Wildschutzgebiet). Es gliedert sich in das umgebende Selous-Niassa-Ökosystem ein, mit Ausläufern bis nach Mosambik. Trotz der Größe ist es relativ wenig bereist und Safari-Tourismus findet bislang fast ausschließlich im nordöstlichen Teil statt.

Der Rufiji Fluss formt im Nyerere Nationalpark in Tansania ein Labyrinth aus Wasserwegen und dicht bewachsenen Kanälen sowie offenen Lagunen. Auf den Sandbänken kann man riesige Krokodile beobachten. Zahlreiche Nilpferde und Wasservögel sind hier anzutreffen. Elefanten, Löwen, Wasserböcke, Zebras und Giraffen sowie verschiedene Antilopenarten, darunter die seltenen Pferdeantilopen, kommen häufig im Schutzgebiet vor. Selbst die gefährdeten Wildhunde sind im Nyerere Nationalpark häufiger anzutreffen als in jedem anderen afrikanischen Land. Ihr Bestand in dem Wildgebiet wird auf ca. 20 % aller frei lebenden Wildhunde geschätzt. 

Im Park hat der Besucher die Möglichkeit, neben den Wildbeobachtungsfahrten im Safarifahrzeug auch Buschwanderungen in Begleitung erfahrener Ranger sowie Bootsausflüge auf dem Rufiji Fluss zu unternehmen. Für die Unterbringung stehen etwa ein Dutzend Unterkünfte zur Verfügung, von rustikalen Zeltcamps (z.B. Lake Manze Camp) bis hin zu hochwertigen Lodges (z.B. Sand Rivers Selous). Die Trockenzeit des Selous Wildschutzgebiet von Juli bis Oktober ist für die Beobachtung des Großwildes am lohnenswertesten, während in der „Green Season“ von November bis Februar eher die Vogelbeobachter und Freunde von Blumen und Jungtieren auf Ihre Kosten kommen.

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