Mit Gänsehaut erinnere ich mich an meine letzte Safari in Simbabwe. Zugegeben, der Suicide Month Oktober machte seinem Namen mit 40 Grad heißen Tagen alle Ehre, aber gerade in den trockenen Monaten spielt Simbabwe all seine Trümpfe aus: Ich erlebte Hunderte Elefanten gleichzeitig an einer Wasserstelle und auch alle anderen Tiere pilgern durstig zum Wasser. Was für ein Schauspiel, wenn sich 50 Elefanten am Camp-Pool drängen und einer nach dem anderen gierig sauft – nur wenige Meter von mir entfernt!
Trotz außergewöhnlicher Tierdichte wird Simbabwe bei der Planung einer Afrika Safari oft übersehen. Stattdessen fallen zuerst Namen wie Tansania, Namibia oder Botswana. Doch Simbabwe bietet genau das, was viele Reisende suchen: ursprüngliche Wildnis, kaum Fahrzeuge, beeindruckende Tierbeobachtungen und mit die besten Guides Afrikas.
Eine Safari in Simbabwe steht für Qualität statt Masse. Wer eine Safari in Simbabwe plant, entscheidet sich auch bewusst gegen den Massentourismus – und häufig für drei der außergewöhnlichsten Nationalparks in Afrika: Hwange, Mana Pools und Matusadona (am Lake Kariba).